Ein Blick hinter die Kulissen der Anleihesyndizierung: Wie Konsortialführer, Bookrunner und Co-Manager eine große Emission gemeinsam an den Markt bringen.
Netto-Leerverkaufspositionen bleiben nicht ewig im Verborgenen: Ab bestimmten Schwellenwerten müssen sie Aufsichtsbehörden gemeldet werden, ein Teil davon wird sogar öffentlich einsehbar.
Von der ersten Konsultation bis zur verbindlichen Vorschrift: ein Blick auf den mehrstufigen Prozess, mit dem Aufsichtsbehörden wie die BaFin Offenlegungsregeln für börsennotierte Unternehmen entwickeln und durchsetzen.
Ein Blick hinter die Kulissen der Anleihesyndizierung: Wie Konsortialführer, Bookrunner und Co-Manager eine große Emission gemeinsam an den Markt bringen.
Netto-Leerverkaufspositionen bleiben nicht ewig im Verborgenen: Ab bestimmten Schwellenwerten müssen sie Aufsichtsbehörden gemeldet werden, ein Teil davon wird sogar öffentlich einsehbar.
Von der ersten Konsultation bis zur verbindlichen Vorschrift: ein Blick auf den mehrstufigen Prozess, mit dem Aufsichtsbehörden wie die BaFin Offenlegungsregeln für börsennotierte Unternehmen entwickeln und durchsetzen.
Ein Unternehmen kann mehr Gewinn machen als je zuvor und trotzdem an der Börse abgestraft werden. Der Grund liegt in einer Zahl, die niemand offiziell veröffentlicht: dem Konsens.
Wie ein Börsenrückzug in Deutschland rechtlich abläuft und was er für Aktionäre bei Handelbarkeit, Informationsrechten und Entschädigung praktisch bedeutet.
Wer in Deutschland die Kontrollschwelle von 30 Prozent an einer börsennotierten Gesellschaft überschreitet, muss allen übrigen Aktionären ein Angebot machen. Was das WpÜG dabei genau vorschreibt.