Immatics Updates SUPRAME Phase 3 Trial Progress and Q2 Financials
Immatics N.V. reported second quarter 2026 financial results and provided a business update on its lead melanoma therapy anzu-cel.
Deutschland: aktuelle Nachrichten zu Aktien, Anleihen und Regulierung, täglich aktualisiert.
Die Hamburger Reederei meldete Halbjahresumsätze von 78,6 Millionen Euro, hob ihre EBIT-Prognose an und kündigte den Erwerb von vier Produkten- und Chemikalientankern an.
Immatics N.V. reported second quarter 2026 financial results and provided a business update on its lead melanoma therapy anzu-cel.
Das Nürnberger Datenbankunternehmen meldete in seinem Halbjahresbericht 2026 wiederkehrende Jahresumsätze von 37,9 Millionen Euro und eine deutlich niedrigere Abwanderungsquote.
Der Berliner Isotopenspezialist meldete stabile Halbjahresumsätze von 149,3 Millionen Euro und einen leicht höheren Nettogewinn und bekräftigte seine Jahresprognose.
Der Hersteller von Inspektionssystemen aus Hannover meldete für das erste Halbjahr 2026 einen deutlich höheren Auftragsbestand und bestätigte trotz geringerer Umsätze seine Jahresprognose.
Der Spezialist für Wasserstoffelektrolyse senkte seine Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2025/26 und wird nach dem Aus für die SOEC-Serienfertigung einmalige Wertminderungen von rund 30 Millionen Euro verbuchen.
Der Bremer Raumfahrtkonzern meldete für das erste Halbjahr 2026 höhere Erlöse und Ergebnisse und bestätigte seine Jahresprognose.
Der Kohlenstoffspezialist aus Wiesbaden erzielte im ersten Halbjahr 2026 trotz eines Umsatzrückgangs von 13 Prozent ein positives Konzernergebnis und einen stärkeren freien Cashflow.
Warum börsennotierte deutsche Unternehmen sowohl einen IFRS-Konzernabschluss als auch einen HGB-Einzelabschluss aufstellen müssen, und wofür Investoren, Finanzämter und Aktionäre die jeweiligen Zahlen nutzen.
Warum kann ein börsennotiertes Unternehmen in Frankfurt ganz ohne Quartalsbericht auskommen, während ein anderes vierteljährlich in Englisch berichten muss? Die Antwort liegt in der Wahl des Börsensegments.
Ein Blick auf § 327a AktG erklärt, wie deutsches Recht es Großaktionären erlaubt, verbliebene Kleinaktionäre gegen Barabfindung aus einer Gesellschaft zu drängen, und wo die Grenzen dieses Verfahrens liegen.
Ein Blick auf den gesetzlich abgesicherten Deckungsstock, der Pfandbrief-Gläubigern im Ernstfall eine bevorzugte Stellung gegenüber anderen Gläubigern sichert.
Ein Blick auf die deutsche Doppelstruktur aus Stamm- und Vorzugsaktien: warum Unternehmen beide Gattungen ausgeben und was laut Aktiengesetz passiert, wenn die Vorzugsdividende ausfällt.
Ein Blick hinter die Kulissen der Anleihesyndizierung: Wie Konsortialführer, Bookrunner und Co-Manager eine große Emission gemeinsam an den Markt bringen.
Netto-Leerverkaufspositionen bleiben nicht ewig im Verborgenen: Ab bestimmten Schwellenwerten müssen sie Aufsichtsbehörden gemeldet werden, ein Teil davon wird sogar öffentlich einsehbar.
Von der ersten Konsultation bis zur verbindlichen Vorschrift: ein Blick auf den mehrstufigen Prozess, mit dem Aufsichtsbehörden wie die BaFin Offenlegungsregeln für börsennotierte Unternehmen entwickeln und durchsetzen.
Ein Unternehmen kann mehr Gewinn machen als je zuvor und trotzdem an der Börse abgestraft werden. Der Grund liegt in einer Zahl, die niemand offiziell veröffentlicht: dem Konsens.
Wie ein Börsenrückzug in Deutschland rechtlich abläuft und was er für Aktionäre bei Handelbarkeit, Informationsrechten und Entschädigung praktisch bedeutet.
Wer in Deutschland die Kontrollschwelle von 30 Prozent an einer börsennotierten Gesellschaft überschreitet, muss allen übrigen Aktionären ein Angebot machen. Was das WpÜG dabei genau vorschreibt.
Ein Blick hinter die Kulissen des elektronischen Xetra-Systems der Frankfurter Börse: vom zentralen Orderbuch bis zur Preisfeststellung.